05.07.2019

Gutes Miteinander in Untermünkheim

Harald Ebner besuchte im Juni Bürgermeister Christoph Maschke, um sich über die aktuelle Situation in Untermünkheim zu informieren. Zu Beginn nahm der Abgeordnete am gemeinsamen Mittagessen „Jung und Alt an einem Tisch“ im alten Schulhaus teil. An jedem Dienstag in der Schulzeit essen hier Kinder und Senior*innen der Gemeinde zusammen Mittag. „Ein tolles Beispiel gelebten Miteinanders der Generationen“, so Harald Ebner. Weitere Themen wie Schaffung von Wohnraum, der Umbau des Rathauses sowie der Lärmaktionsplan wurden im anschließenden Gespräch vertieft. Tempo 30 ist auf der gesamten Ortsdurchfahrt von Untermünkheim Maximalgeschwindigkeit. "Was auf hier auf einer Bundesstraße möglich wurde, muss auch andernorts funktionieren", ist Harald Ebner überzeugt. 

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29.05.2019

Anlässlich der Deutschen Nachhaltigkeitstage: Flatterulme, Baum des Jahres 2019, an der Schloss-Schule gepflanzt

Am Freitag, dem 24. Mai pflanzten Schulvertreter sowie Schülerinnen und Schüler der Schloss-Schule in Kirchberg gemeinsam mit Harald Ebner eine Flatterulme. Mit der Baumpflanzung wurde anlässlich der vom 30. Mai bis 5. Juni stattfindenden Deutschen Nachhaltigkeitstage ein Zeichen gesetzt für die Erhaltung der Biodiversität. „Der aktuelle UN-Bericht des Weltbiodiversitätsrates muss Anstoß sein, auch verlorengegangene, naturnahe Lebensräume wie intakte Flussauen, zumindest in Teilen wieder herzustellen und unsere Wälder klimastabil umzubauen“, fordert Harald Ebner. Im Agrarausschuss des Deutschen Bundestages wurde Harald Ebner in Berlin durch eine Vertreterin der Dr. Silvius Wodarz Stiftung, die den „Baum des Jahres“ ernennt, eine kleine Flatterulme überreicht. Ebner hatte das Bäumchen im Rahmen eines Schulbesuches nach Kirchberg mitgebracht.

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15.03.2019

Die Sache mit dem Suppenhuhn - Ein Abend über landwirtschaftliche Tierhaltung

Die Tierärztin Dr. Cornelie Jäger war auf Einladung von Harald Ebner MdB in die Volkshochschule Crailsheim gekommen, um ihr neues Buch „Die Sache mit dem Suppenhuhn“ vorzustellen. 82 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU halten Verbesserungen bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung für notwendig. Die ehemalige Tierschutzbeauftragte des Landes erläuterte in einem Vortrag ihre praktischen Lösungsvorschläge für eine tiergerechte Haltung von Nutztieren. Sie regte an, Tiere in ihrer „ganzen Multifunktionalität“ zu nutzen und nicht nur als Lieferanten günstiger Lebensmittel anzusehen. Wir brauchen eine verpflichtende, transparente Tierhaltungskennzeichnung für alle Fleischprodukte ähnlich der Eierkennzeichnung, um die Haltungsform klar zu definieren.

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11.01.2019

Gespräch mit Bürgermeisterin Jacqueline Förderer in Schrozberg

Kurz vor dem Jahreswechsel traf sich Harald Ebner mit Bürgermeisterin Jacqueline Förderer zum Austausch über die Situation in der Stadt Schrozberg. Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der grünen Kreistagsfraktion Jochen Feuchter wurden Themen wie die Finanzsituation und Investitionen in die Infrastruktur, Wohnen im Ortskern und energetische Sanierung von Gebäuden besprochen. Zum Breitbandausbau sagt Harald Ebner: "Mit den „weißen Flecken“ auf dem Land muss endlich ein für alle Mal Schluss sein."  Die Grüne Fraktion setzt sich in Berlin nachdrücklich für massive Vereinfachungen und für eine Aufstockung des Ausbauprogramms ein.

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10.01.2019

Deutsche Bahn derzeit logistisch nicht zukunftsfähig aufgestellt

Harald Ebner traf sich mit Andreas Rohr, Geschäftsführer der LBV Raiffeisen eG in Schrozberg, Rudolf Herrmann, Vorstandsvorsitzender und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Erwin Brümmer, um gemeinsam Möglichkeiten zur Erhaltung der Schiene als Infrastrukturrückgrad in der Region zu erarbeiten. Die LBV verfolgt Pläne, ihre Massengüter per Schiene näher an das Unternehmen oder ganz heranliefern zu lassen. „Die Bahn ist derzeit logistisch nicht zukunftsfähig aufgestellt“, so Harald Ebner. Jetzt, wo angesichts höherer Transportkosten durch Niedrigwasserstände Handlungsdruck entstanden ist, räche sich die verfehlte Verkehrspolitik der vergangenen Jahrzehnte, konstatiert der Abgeordnete. 

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22.10.2018

Wasserversoger-Klage: Pestizid-Geheimniskrämerei beenden

Die Landeswasserversorgung Baden-Württemberg will wissen, welche Pestizide in Wasserschutzgebieten ausgebracht werden und klagt zu Recht auf Freigabe dieser Informationen. Mit der Pestizid-Geheimniskrämerei muss Schluss sein. Ich sehe keinen vernünftigen Grund, den Wasserversorgern diese Informationen vorzuenthalten. Genausowenig wie dem NABU. Wenn Wasserversorger und Naturschützer solche berechtigten Anliegen vortragen, darf man das nicht abbügeln, sondern muss es ernst nehmen und mit ihnen zusammenarbeiten. Pestizide gehören ohnehin nicht in Wasserschutzgebiete und Naturschutzgebiete. Auch generell müssen wir weg vom großflächigen Gifteinsatz als Standard auf den Äckern – nicht nur im Interesse unseres Trinkwassers! Es ist gut, dass es ein baden-württembergisches Pestizidreduktionsprogramm geben wird. Wenn es mit angemessenen Zielen ausgestattet ist und umgesetzt wird, kann Baden-Württemberg hier bundesweit vorangehen.

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10.09.2018

Finn Schwarz aus Bretzfeld nimmt an „Jugend und Parlament“ in Berlin teil

Vom 23. Bis 26. Juni besuchte Finn Schwarz im Rahmen des Planspiels „Jugend und Parlament“ des Deutschen Bundestages Berlin. Der Grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner hatte den Jurastudenten aus Bretzfeld für eine Teilnahme vorgeschlagen. Dieser schildert seine Eindrücke: „Es war interessant, einmal dort zu sein, wo die Macht in Deutschland sitzt und zu erleben, wie Entscheidungen getroffen und Gesetze gemacht werden. Mich interessieren besonders die Repräsentation unseres ländlichen Raumes und landwirtschaftlicher Themen in der Politik.“ Vier Tage lang war Finn Schwarz zusammen mit über 300 jungen Menschen aus ganz Deutschland in die Rolle eines fiktiven Abgeordneten geschlüpft und abwechselnd im Bundestagsgebäude und im benachbarten Paul-Löbe-Haus unterwegs, um im Rahmen des Planspiels an dessen Sitzungen und Debatten teilzunehmen. Ein Szenario dabei war eine Gesetzesvorlage für ein Pfandsystem für Einwegbecher, die er in das Jugendparlament einbrachte. „Demokratie lebt vom Austausch, habe ich erfahren. Der Beruf des Abgeordneten ist sehr abwechslungsreich, aber auch arbeitsintensiv“, resümiert Finn Schwarz. Er sieht gute Möglichkeiten und zugleich die Notwendigkeit, sich zu engagieren, zum Beispiel in der Kommunalpolitik, aber auch in vielen anderen Bereichen.

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11.05.2018

Besuch aus dem Wahlkreis in Berlin

Eine Gruppe von rund 50 Personen aus dem Wahlkreis folgte vom 6. bis 9. Mai 2018 der Einladung von Harald Ebner zur politischen Informationsfahrt nach Berlin. Neben dem Besuch des Bundestages stand diesmal ein Treffen beim Bundesnachrichtendienst in Lichterfelde sowie ein Informationsgespräch im Haus der Wannseekonferenz auf dem Programm. 

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Kategorien:Wahlkreis
10.05.2018

Besuch bei Crailsheims neuem Bürgermeister Grimmer

Bei seinem Antrittsbesuch sprach Harald Ebner mit Crailsheims Oberbürgermeister Christoph Grimmer über dessen erste 100 Tage im Amt. Als Thema mit langer Laufzeit war schnell die Bewerbung für die Landesgartenschau und das damit verbundene Potenzial, die Jagstaue als Erlebnis- und Lebensraum ins Stadtleben zu integrieren, identifiziert. Damit auch verbunden sehen beide in der Gestaltung des Bahnhofsareals Möglichkeiten für die weitere Stadtentwicklung.

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Kategorien:Wahlkreis
09.05.2018

Auf den Wolf vorbereitet sein

Harald Ebner und die Grüne Landtagsabgeordnete Jutta Niemann fordern, dass WeidetierhalterInnen in der Region rechtzeitig vor der Ankunft des Wolfs mit den notwendigen Kenntnissen und Mitteln ausgestattet sind, die ihre Tiere bestmöglich schützen. Gemeinsam mit Martin Zorzi, Leiter des Umweltzentrums Schwäbisch Hall und Dr. Meike Andruschkewitsch vom Landschaftserhaltungsverband informierten sie sich in Bühlerzell bei Schäferin Anita Wild-Scholz und Schäfer Daniel Voigt.

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Kategorien:Wahlkreis
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