
30.03.12 –
Wenn der paraguayische Kleinbauer Geronimo auf seinem Stück Land steht, sieht er bis zum Horizont nur Sojaplantagen. Jahr für Jahr werden die Monokulturen größer. Gentechnisch verändertes Soja kann nur durch die Vernichtung aller anderen Pflanzen wachsen. Das bedroht die Existenz von Geronimo und der anderen Bauern, zu deren Felder die Pestizide herüberwehen. Die Regierung ist auf Seiten der mächtigen Agrarindustrie. Die Bauern helfen sich selbst – und suchen die direkte Konfrontation mit den Sojabaronen.
Der Film erzählt vom Kampf der Campesinos in Paraguay gegen die Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen der Agro-Gentechnik auf Mensch und Natur. Eine Parabel über das Verdrängen von Leben, von Menschen, von der Vielfalt der Pflanzen und Kulturen. Und darüber wie Widerstand entsteht, sowohl beim Menschen als auch in der Natur.
Der Film erzählt vom Kampf der Campesinos in Paraguay gegen die Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen der Agro-Gentechnik auf Mensch und Natur. Eine Parabel über das Verdrängen von Leben, von Menschen, von der Vielfalt der Pflanzen und Kulturen. Und darüber wie Widerstand entsteht, sowohl beim Menschen als auch in der Natur.
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